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Baelen

Am Tor zum Venn, zwischen Knicklandschaft und Wäldern

Die Geschichte der Gemeinde Baelen auf halbem Wege zwischen den Städten Limbourg und Eupen lässt sich elf Jahrhunderte zurückverfolgen! Der Ursprung ihres Namens ist keltisch und beschreibt die Lage dieses Ortes: „bal“ = „am Ufer“ und „en“ = „Fluss“..

Die Dörfer Baelen und Membach am Rande des Hertogenwald und der Knicklandschaft des Pays d’Herve bieten den Anblick einer üppigen Landschaft voller Kontraste: In der Mitte zwischen den Obstgärten des Nordens und dem riesigen Herzogswald im Süden liegt ein ländliches Gebiet mit ganz eigenem Gepräge.

Aus dem Architekturerbe Baelens besonders hervorzuheben ist die Kirche Saint-Paul mit ihrer charakteristischen schraubenartig gewundenen Kirchturmspitze, genannt „Clocher tors“ oder „verdrehter Kirchturm“. Die Johannes dem Täufer geweihte Kirche von Membach dagegen zeichnet sich durch ihren Zwiebelturm aus.

Die Gileppe-Talsperre liegt teilweise auf dem Gebiet von Baelen-Membach und ist zweifellos eine wahre Touristenattraktion. Ihr Panoramaturm mit einer Höhe von 78 Metern beherbergt ein Informationszentrum und ein hervorragendes Brasserie-Restaurant. Die Gileppe- Talsperre, das Löwenmonument sowie der Stausee ziehen Besucher – Touristen ebenso wie Einheimische – an, die ruhige Wanderwege und Natur suchen!

Nicht zu vergessen das außergewöhnliche Naturerbe von Baelen-Membach. Diese Landschaften lassen sich auf beschilderten Wegen entdecken, die durch hübsche Weiler führen und wunderschöne Ausblicke bieten. Die Vielfalt der Landschaft macht den Reichtum dieser Weiler aus: Innerhalb weniger Kilometer kommt man von der für das Pays de l’Herve typischen Knicklandschaft durch grüne Wälder bis ins Venn.

Unbedingt (wieder einmal) besuchen – zu Fuß oder mit dem Rad, allein oder mit der Familie!