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Verviers

Vom „weichen Gold“ zum blauen

Gold. Die im Herzen der Blauen Ardennen gelegene Stadt Verviers mit dem Beinamen „Wasserhauptstadt der Wallonie“ besitzt eine industrielle Vergangenheit, in deren Rahmen „weiches Gold“ (Wolle) und „blaues Gold“ (Wasser) untrennbar miteinander verbunden sind. Ihre lange Geschichte begann vor einigen Jahrhunderten, als die Qualität des Wassers der Weser in Kombination mit lokalem Know-how eine Wolle unvergleichlicher Qualität hervorbrachte.

Heutzutage besitzt diese „Tochter“ der Weser insbesondere dank ihres „Brunnenrundgangs“ (Parcours des Fontaines) das Image einer „Wasserstadt“. Der Parcours begeistert Alt und Jung gleichermaßen!

Verviers hat aber viele weitere touristische Highlights zu bieten. So wandeln Sie in der neuen Chocolaterie de Darcis auf den Spuren der Schokolade, tauchen ein in das Woll- und Modezentrum und das Haus des Wassers (Maison de Bonvoisin), die allesamt zum touristischen Erbe gehören. Des Weiteren erwarten Sie das Museum der schönen Künste und der Keramik, das Museum der Archäologie und der Folklore und vieles mehr.

Dank ihres interessanten Kulturerbes besticht die Stadt Verviers mit einem neuen, dynamischen und attraktiven Flair. Für großen Publikumsandrang sorgen die Konzerte im Spirit of 66, die Veranstaltungen im Centre Culturel sowie die vielen Festevents im Stadtzentrum und der näheren Umgebung (FiestaCity, Les Chocolateries, Grande Brocante am Ostermontag usw.). Beeindruckend sind ebenfalls die vielen berühmten Töchter und Söhne der Cité Lainière, darunter neben vielen anderen die Frères Taloche, Steve Houben, Henri Vieuxtemps, Guillaume Lekeu, René Hausman, Jean Vallée und Pierre Rapsat. Verviers muss den internationalen Vergleich nicht scheuen!

Ebenso gelang es Verviers, eine „Stadt auf dem Land“ zu werden, in der baumreiche Parks, Flusspromenaden, Fuß- oder Radwanderwege, Geschäfte und Restaurants eine gelungene Synthese bilden.

Verviers ist in mehrfacher Hinsicht eine Reise wert!

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Dison

Zwischen Stadt und Land Die einzigartige Skulptur Catherine Fourniaus inmitten von Dison verleiht dem hübschen Vorplatz der Eglise Saint-Fiacre einen modernen Touch. Das aus rosa Granit

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Limburg

Eine Stadt wie gemacht für ein Museum Unweit der Gileppe-Talsperre und des Hertogenwaldes erstaunt Limburg seine Besucher durch den ausgeprägten städtischen Charakter seines alten Marktplatzes. Die ländlich

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Limburg

Eine Stadt wie gemacht für ein Museum

Unweit der Gileppe-Talsperre und des Hertogenwaldes erstaunt Limburg seine Besucher durch den ausgeprägten städtischen Charakter seines alten Marktplatzes. Die ländlich anmutende Stadt hat sich ihren einstigen Charm und ein bemerkenswertes Architekturerbe bewahrt.

Auf dem Place Saint-Georges, der künftig zum bedeutenden wallonischen Erbe gehört, fühlen sich Besucher ins 18. Jahrhundert zurückversetzt. Ein weiteres Highlight sind die malerischen Gässchen und die Pflasterung mit Kieselsteinen der Weser.

Die gotische Kirche Saint-Georges (wird derzeit restauriert) verleiht einem Spaziergang entlang der Befestigungsanlagen einen besonderen Reiz und bietet herrliche Aussichten auf das Wesertal, das Herver Plateau und die Dörfer Bilstain, Dolhain, Goé und Hévremont. Die Saint-Lambert-Kirche des Dorfes Goé ist ebenfalls berühmt durch ihr romanisches Taufbecken aus dem 12. Jahrhundert und ihre bemalten Glasfenster.

Das ehemalige Maison de Ville, genannt „Arvô“, ist Anlaufstelle für Touristen und beherbergt im Erdgeschoss einen historischen Saal und ein Modell Limburgs im Jahr 1632 sowie erstklassige Ausstellungen bildender Kunst (von Mai bis September) im ersten Stock.

Limburg besitzt aber auch viele kleine aufwendig restaurierte Häuser, ist gesäumt von einem Blumenmeer sowie ausgeschilderten Rundwegen, die Besucher in die benachbarten Dörfer entführen.

Eine einzigartige Stadt, die man schnell besuchen sollte!

Unterkünfte

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Dison

Zwischen Stadt und Land Die einzigartige Skulptur Catherine Fourniaus inmitten von Dison verleiht dem hübschen Vorplatz der Eglise Saint-Fiacre einen modernen Touch. Das aus rosa Granit

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Dison

Zwischen Stadt und Land

Die einzigartige Skulptur Catherine Fourniaus inmitten von Dison verleiht dem hübschen Vorplatz der Eglise Saint-Fiacre einen modernen Touch. Das aus rosa Granit und Bronze bestehende Kunstwerk mit dem Titel „L’envol“ versteht sich als Symbol für Frieden, Harmonie und Freiheit – Werte, die für die Einheimischen Sinnbild für Erneuerung und Dynamik sind!

Dison ist aber auch die Heimatstadt des berühmten von der Académie française ausgezeichneten Dichters Adolphe Hardy. In seinem als Stiftung und Museum eingerichteten Geburtshaus ist das Leben des Dichters anhand verschiedener Bilder sowie privater Erinnerungsgegenstände und Objekte dargestellt.Ein Besuch, der spannende Entdeckungen verspricht und vereinzelt durch verschiedene Ausstellungen erweitert wird.

Zahlreiche Spaziergänge  ermöglichen Touristen und Einheimischen gleichermaßen, den natürlichen Reichtum und die einzigartigen Landschaften der Dörfer Andrimont, Dison und Mont-Dison zu erkunden. Die Idylle von Mont-Dison wird eigentlich nur durch den Volkstrubel des Karnevals am dritten Samstag im Januar gestört.

Eine malerische Gemeinde, deren Reiz insbesondere der Fête de la Musique zu verdanken ist, die für Dison im Laufe der Jahre zu einem unumstößlichen Highlight wurde.

Unterkünfte Dison

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Vor den Toren des Venns zwischen Heckenlandschaften und Wäldern Dieses auf halbem Weg zwischen den Städten Limburg und Eupen gelegene Dorf blickt auf eine Geschichte von

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Baelen

Vor den Toren des Venns zwischen Heckenlandschaften und Wäldern

Dieses auf halbem Weg zwischen den Städten Limburg und Eupen gelegene Dorf blickt auf eine Geschichte von insgesamt elf Jahrhunderten zurück! Der Name geht zurück auf das keltische Wort „bal“ (am Rande) und „en“ (Fluss) und steht für die geografische Lage dieses Ortes.

Die beiden Dörfer Baelen und Membach am Rande des Hertogenwaldes und der Herver Heckenlandschaft bestechen durch eine prachtvolle Landschaft mit den Obstgärten im Norden, dem majestätischen Hertogenwald im Süden und einer reizvollen ländlichen Landschaft vor den Toren des Venns im Zentrum.

Das besondere Architekturerbe Baelens ist übrigens der Sankt Pauluskirche mit ihrem äußerst charakteristischen Kirchturm (als „Krummturm“ bezeichnet) zu verdanken. Einzigartiges Merkmal der Johannes dem Täufer geweihten Kirche von Membach ist der mit einem Zwiebeldach bedeckte Turm.

Die teilweise in der Gemarkung Baelen-Membach gelegene Gileppe-Talsperre ist bei Touristen äußerst beliebt. In ihrem 78 Meter hohen Aussichtsturm befinden sich ein Informationszentrum und eine Brasserie mit erlesenen Speisen. Für Besucher (Touristen und Einwohner) ist die Gileppe-Talsperre mit ihrem monumentalen Löwen und dem angrenzenden See ein beliebtes Naherholungsziel inmitten der Natur!

Ebenfalls einen Besuch wert ist das herausragende Naturerbe von Baelen-Membach. Diese Landschaften können über mehrere ausgeschilderte Wege erkundet werden, die durch hübsche kleine Dörfer führen und herrliche Aussichtspunkte bieten. Ebenso ist die Erkundung im Rahmen eines Besuchs des Naturparks Arboretum möglich. Die Vielfalt der Landschaften verleiht diesen Dörfern einen besonderen Reiz: Innerhalb weniger Kilometer geht es von der typischen Herver Heckenlandschaft durch den grünen Wald zum Venn.

Eine Entdeckungsreise zu Fuß oder mit dem Fahrrad – alleine oder mit der Familie!

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Zwischen Stadt und Land Die einzigartige Skulptur Catherine Fourniaus inmitten von Dison verleiht dem hübschen Vorplatz der Eglise Saint-Fiacre einen modernen Touch. Das aus rosa Granit

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